Montag, 5. Juli 2010

Das Bistro DAGO unter neuer Leitung

Am 04. Juli 2010 gab es die Neueröffnung des "Bistro DAGO" in der Calle Hercules 12 (Parque Don José) in Costa del Silencio. Die neuen Pächter Mike und Nicole haben langjährige Erfahrung in der Gastronomie und so wundert es nicht, dass die Speisen frisch zubereitet werden und dazu nur frisches Gemüse, frisches Fleisch und frischer Fisch verwendet werden. Auch wenn das Ambiente eher schlicht ist, genießt man doch sein Essen in gemütlicher Atmosphäre. Mike bereitet dazu die Speisen mit viel Liebe zu, während Nicole dafür sorgt, dass es einem an nichts mangelt.
Ab dem 01. August wird es dann ein täglich wechselndes Mittagessen geben. Dies reicht vom Schnitzel "Wiener Art" am Dienstag über den Fisch am Donnerstag bis zum leckeren Eintopf oder ähnliches am Freitag.
Besuchen Sie doch einmal das Bistro DAGO - Mike und Nicole werden sich sicherlich sehr freuen und Sie nach Art des Hauses verwöhnen.

Dienstag, 29. Juni 2010

Wenn das Auto mal kaputt ist - oder zum TÜV muss - was dann?

Heute möchten wir uns an alle diejenigen richten, die auf Teneriffa ihr "Zweitauto" geparkt haben, da sie regelmäßig hier ihren Urlaub verbringen oder sogar überwintern. Wer kennt dann nicht das Problem, dass man das Auto hätte zum TÜV bringen müssen, sich die Batterie in der Standzeit verabschiedet hat oder die Karre einfach nicht mehr laufen möchte? Andere stellen sich die Frage, wo stelle ich mein Auto während meiner Abwesenheit sicher ab?
Dafür gibt es eine Lösung, die da heißt:                

                                      ROTEX

Eine Autowerkstatt unter dt. Leitung mit fachlich qualifiziertem Personal und einem "echten" Werkstattmeister. Egal, welches Problem sie mit ihrem Auto haben - dort werden Sie geholfen - würde Verona jetzt sagen.
Die Werkstatt ist sehr leicht zu finden. Autobahn TF1 in Richtung Adeje und dann die Ausfahrt Armenime/Los Gigantes nehmen, im Kreisverkehr gleich rechts den Berg rauf und am oberen Kreisverkehr nach links. Die Werkstatt ist die 2. Halle auf der linken Seite.

ROTEX S.L., Calle Bentinerfe 5 (neben Celgan),
Industriegebiet Los Olivos
Tel. 922 102 617

Testen Sie den Service und erleben Sie die zuvorkommende und freundliche Art schon im Büro. Der Weg lohnt sich.

Ihr Team von www.teneriffa-ferienwohnungen.eu

Montag, 28. Juni 2010

Das "Parque Maritimo" und das "Auditorio" - zwei Besonderheiten in Santa Cruz


César Manrique (* 24. April 1919  in Arrecife,  † 25. September 1992 in Tahíche, Lanzarote)  war ein Künstler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer. Er besucht die Schule in Lanzarote und belegt später einen Kurs zum Städtebaumeister an der Universität von La Laguna auf Teneriffa. U.a. hat er das Parque Maritimo entworfen. Derzeit laufen die Wiederherstellungsarbeiten des weit über die Stadt hinaus bekannten Schwimmbades. In diesem Sommer noch sollen die Einheimischen und die Touristen das etwas besondere Bad wieder benützen können. Das Parque Maritimo liegt neben dem Auditorio de Tenerife, einer Kongress- und Konzerthalle im avantgardistischen Design. Entworfen wurde das Auditorio vom spanischen Architekten Santiago Calatrava Valls und avancierte zum Wahrzeichen der Inselhauptstadt Teneriffas.

Der 60 Meter breite Sockel schwingt sich sichelförmig bis 57 Meter hoch und endet nach etwa 100 Metern in einer Spitze über dem hauben- oder muschelförmigen Dach des Gebäudes. Das Bauwerk befindet sich auf einem abgetreppten Sockel, in welchem technische Einrichtungen und Umkleideräume untergebracht sind. Diese Betonsichel hat keine eigentliche Funktion und wird nur zur Beleuchtung des Konzertgebäudes von oben genutzt. Die Außenhaut des Gebäudes ist mit trencadís verkleidet. Die Millionen Bruchstücke weißer Kacheln verleihen dem Gebäude seine strahlende Wirkung.

Santiago Calatrava Valls (* 28. Juli 1951 in Benimàmet, Valencia) ist ein spanischer Architekt, Bauingenieur und Künstler. Zu den wichtigsten Werken des Künstlers gehören u.a.

  • Bahnhof Stadelhofen, Zürich, (1983–1990)
  • Brücke Bac de Roda, Barcelona, (1984)
  • Eingangshalle des Bahnhofs Luzern, Luzern, (1984–1989)
  • Fernmeldeturm auf dem Montjuic (Torre Telefónica), Barcelona, (1989–1992)
  • Bahnhof Lyon-Saint-Exupéry TGV, Lyon, (1989–1994)
  • Metrostation Alameda, Valencia, (1991–1996)
  • Estação Oriente (Ostbahnhof), Lissabon, (1993–1998)
  • Kronprinzenbrücke, Berlin, (1992–1994)
  • Wiederherstellung der U-Bahn-Brücke über die Oberbaumbrücke, Berlin (1992–1995)
  • Puente de la Mujer (Fußgängerbrücke im Puerto Madero, eine drehbare Hängebrücke), Buenos Aires, (1998–2001)
  • Athens Olympic Sports Complex, Athen (2002–2004)
  • World Trade Center (U-Bahnstation), New York (2008-2014)

Europas längste Lavaröhre - bei Icod de los Vinos auf Teneriffa

Die längste Lavaröhre Europas heißt "Cueva del Viento" und befindet sich auf Teneriffa in der Nähe von Icod de los Vinos. Sie ist seit Juni 2008 für Besucher geöffnet und bietet eine atemberaubende, von der Natur geschaffene Kulisse. Ein kleiner Teil der Höhle, ca. 180 m, ist zu besichtigen und so weit können Besucher in das Innere der Höhle vordringen. Es werden drei Führungen pro Tag angeboten, diese dauern jeweils zwei Stunden und werden auf Spanisch und Englisch angeboten. Pro Führung dürfen jedoch nur 14 Perseonen daran teilnehmen. Zudem finden Besucher zweisprachige Erklärungstafeln, die in Kombination mit den Ausführungen des Guides eine gute Einführung in die Höhlenwelt Teneriffas geben. Außerdem gibt es ein Informationszentrum, von dem aus die Höhlenführungen starten. Es werden lange Hosen und festes Schuhwerk sowie eine Jacke empfholen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl je Führung wird eine rechtzeitige Reservierung empfohlen.

Öffnungszeiten des Besucherzentrums:
Dienstag – Samstag: 09:00 bis 16:00 Uhr
Führungen finden statt:
Dienstag – Samstag: 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 14:00 Uhr
Reservierungen unter: +34 922 81 53 39
Eintrittspreise:
Erwachsene: 10 Euro (für Residenten gibt es evtl. eine Vergütung von 2,- Euro)
Kinder: 3 Euro

Die Cueva del Viento (übersetzt: „Höhle des Windes“) ist eine Höhle in der Nähe von Icod de los Vinos im Norden der Insel Teneriffa. Es ist die längste Lavahöhle in Afrika und die fünftlängste Lavahöhle der Welt. Das Höhlensystem hat eine bekannte Länge von ca. 17 Kilometer auf drei Ebenen. Die ältesten Höhlenteile sind vor ca. 27.000 Jahren beim Ausbruch des Pico Viejo (siehe Teide) entstanden. In der Höhle leben 190 Tierarten, davon fünf, die nur in dieser Höhle vorkommen. Bei den Lavaröhren handelt es sich um Hohlräume, die im Inneren der Lavaströme entstehen, sobald deren Oberfläche mit kalter Luft in Kontakt kommt. Die Lava in den Röhren kann dabei bis zu 60 km/h schnell fließen.  Wissenschaftler fanden in den Höhlen Hinweise auf die ausgestorbene Riesenechsen-Art, die früher auf Teneriffa lebte sowie auf die ehemalige Existenz der Riesenratte. Die Cueva del Viento bietet rund 120 Spezies einen Lebensraum, zu denen circa 107 Arten den Wirbellosen angehören und im für Besucher unzugänglichen Inneren der dunklen Höhle leben.

Samstag, 26. Juni 2010

Noche de San Juan oder die Johannesnacht

Dieses Fest am 23. Juni j. J. beinhaltet eigentlich zwei Feierlichkeiten. Zum Einen die kürzeste Nach, also die Sommersonnenwende und zum Anderen den Geburtstag Johannes des Täufers (am 24. Juni). Also ein heidnischer Brauch verbunden mit einem christlichen (katholischen) Festtag. Dazu werden am Abend des 23. Juni große Freudenfeuer an den Stränden entfacht, in welche man dann seine Wunschzettel wirft. Die Menschen versammeln sich an den Stränden und singen, tanzen oder reden miteinander und genießen diesen Abend. Durch die großen Feuerstätten ensteht ein ganz besonderes Flair und eine anziehende Stimmung. Genau um Mitternacht gehen die Menschen dann ins Meer zum schwimmen oder die Füße in die Fluten zu tauchen. Bei diesem Ritual, welches von Generation an Generation weitergegeben wird, soll man dann mehrere Wünsche frei haben. Egal ob man nun daran glaubt oder nicht - das ganze Geschehen ist sehr eindrucksvoll und lohnt jedes Jahr aufs Neue. Hauptsächlich in Los Cristianos und natürlich an der Playa San Juan kann man dem Treiben beiwohnen.

Samstag, 12. Juni 2010

El Monasterio - zwischen Puerto de la Cruz und Los Realejos

Das ehemalige Kloster "El Monasterio" wurde in liebevoller Arbeit zu einer Restaurantanlage umgewandelt. Die vielen Gebäude wie Weinhöhlen, Kreuzgewölbe, Konvent-Saal und Nebengebäude mit ihren Teichen und Stallungen für die Tiere sind einfach sehenswert. Es sind aber auch Festräume vorhanden und für die, die lieber im Freien dinieren, gibt es Terrassencafés und Freiluftrestaurants. Auch kleine Leckereien wie Käse- und Schokoladenfondue kann man hier in einem außergewöhnlichen Ambiente genießen.
Die vier verschiedenen Restaurants laden u.a. zu typisch kanarischen als auch deutschen Gerichten ein.
Auf dem Gelände von ca. 10.000 Quadratmetern befinden sich neben den Klostergebäuden auch Stallungen, wo vor allem die kleinen Besucher Zwergpferde, Hasen, Pfauen, Enten, Hühner und vieles mehr sehen können.
  
Zu bestimmten Zeiten (bitte vor Ort anfragen) kann man auch das frische, leckere Brot und das bekannte Monasterio-Gewürz kaufen.

Mesón El Monasterio
Cafeteria y Pueblos de Vinos
La Montaneta 12
Los Realejos
Tel. 922 340 707 Geöffnet von 09.00 bis 01.00 Uhr

Ausreichend Parkplätze stehen zur Verfügung. - Busline 352



Cafe Vista Paraiso - Ein Cafe besonderer Art

Wer sich vom Süden her auf den Weg nach Puerto de la Cruz macht, sollte zunächst die Gelegenheit nützen, im Cafe Vista Paraiso eine Pause einzulegen und den einmaligen Blick über Puerto de la Cruz zu geniessen und dabei die Spezialitäten des Hauses zu versuchen. Ob warmer Salzburger Apfelkuchen mit Vanilleeis und Sahne oder nur etwas für den kleinen Hunger, für jeden Gaumen ist etwas leckeres dabei.
Sie erreichen das Cafe entweder zu Fuß von Puerto aus oder mit dem Auto. Mit dem Auto fahren Sie einfach die erste Ausfahrt La Orotava - Nr. 31 (von Santa Cruz kommend) und biegen vor der Brücke nach rechts ab und folgen dieser Straße ca. 1 km.Von Puerto kommend müssen Sie die Autobahn über die Brücke überqueren und dann nach links abbiegen. Dann ebenfalls der Straße ca. 1 km folgen.
Zu Fuß laufen Sie durch stille Bananen-Plantagen und vorbei an malerischen typisch canarischen Hauschen. Der Weg ist durch eine liegende Raute (gelb/rot) markiert und dauert ca. 1 1/2 Std.

Natürlich können Sie das Cafe auch mit dem Bus erreichen. Dazu nutzen Sie den Linienbus 101 in Richtung Sta. Cruz und steigen an der Haltestelle "El Tinglado" - Cuesta de la Villa aus. Dann müssen Sie nur noch den Berg etwas hinab laufen (über die Autobahnbrücke - dann links und dann rechts einen kleinen Weg hinab) und erreichen nach wenigen Minuten das Cafe Vista Paraiso.

Jetzt bleibt uns nur noch, Ihnen einen schönen Blick und einen guten Appetit zu wünschen.

Corpus Cristi (Fronleichnam) auf Teneriffa

Das Fest Fronleichnam (Corpus Cristi) wird in der Innenstadt La Orotavas eine Woche später als anderswo gefeiert. Seit dem Jahr 1847 wird der über 500 m lange und z. T. steil ansteigende Rundweg der Prozession, die am Abend stattfindet, mit einem Blumenteppich (alfombra) geschmückt.
Dieser Teppich besteht aus einzelnen ineinander übergehenden Bildern (tapices) und Musterflächen (corridores), die aus Blütenblättern gestreut werden. Die Ränder und der Untergrund bestehen meist aus kleingehackter und teilweise auch gerösteter Baumheide. Der Weg der Prozession ist in ca. 50, je nach den örtlichen Gegebenheiten unterschiedlich große Abschnitte eingeteilt.


Ab dem frühen Morgen werden die Teppiche von verschiedenen Gruppen oder Einzelpersonen (alfombristas) auf den ihnen zugewiesenen Abschnitten, teilweise mit Hilfe von Schablonen angelegt. Gelegentlich werden Vorzeichnungen auf das Straßenpflaster bereits am Vorabend des Festes gemacht. Diese Gruppen sind z. B. Nachbarschaftsvereinigungen verschiedener Vororte, verschiedene Schulen, Gruppen von Arbeitskolleginnen und Kollegen. Einzelpersonen (so z. B. auch der Bürgermeister als Privatperson) bekommen zwar bestimmte Abschnitte zugewiesen und stellen dann auch die Entwürfe her, lassen sich aber von der Familie oder Freunden helfen. Bestimmte Abschnitte werden traditionell von dort ansässigen Familien gestaltet. Hierbei ist die Tätigkeit in der Gemeinschaft für viele Beteiligte offenbar von größerer Bedeutung als das (sicher sehenswerte) Ergebnis. Gelegentlich werden auch auswärtige oder gar ausländische Gruppen eingeladen sich zu beteiligen.

Auf dem Rathausplatz, der etwa auf der halben Strecke der Prozession liegt, wird seit dem Jahr 1912 ein über 900 m2 großes Bild aus etwa 2.000 kg verschiedenfarbigem Sand gestreut. Mit der Erstellung dieses Bildes wird bereits einen Monat vor Fronleichnam begonnen. Seit einigen Jahren wird dazu während der Arbeiten eine Zeltplane über den Platz gespannt um das Bild vor Regen zu schützen. Der Fortschritt der Arbeit kann trotzdem vom oberen Teil der Rathaustreppe aus von der Öffentlichkeit verfolgt werden.

Die Bilder (mit Ausnahme des Bildes im Jahr 1931) haben religiöse Themen zur Grundlage. Nach der Prozession, am Freitag bis gegen Mittag, hat die Stadtreinigung sowohl die Blumen als auch den Sand restlos entfernt.

Am Sonntag, der auf den örtlichen Feiertag des Corpus Cristi folgt, findet die „Romería de San Isidro“ statt, eine Feier zu Ehren des heiligen Isidro el Labrador, eines der Schutzheiligen der Stadt La Orotava. An diesem Tag ziehen die Bäuerinnen und Bauern in ihren Trachten mit ihren Tieren und Musikkapellen durch die Stadt.

(Quelle: Creative Commons Attribution/Share Alike; Wikipedia)


 

Dienstag, 8. Juni 2010

Barranco del Infierno

Im Südwesten von Teneriffa bei der Stadt Adeje befindet sich die Barranco del Infierno (Höllenschlucht), die zu den spektakulärsten Barrancos der Insel zählt und daher ein beliebtes Ausflugsziel ist.
Archäologische Funde belegen, dass schon die Guanchen in dieser Gegend gelebt haben. Später nutzten dann die spanischen Siedler das Wasser der Schlucht, kanalisierten es und leiteten es zu den näher am Meer liegenden Ortschaften. Außerdem schufen sie terrassenförmige Gärten an den Steilhängen, um diese landwirtschaftlich nutzen zu können.
Heute wird die einzigartige Landschaft der Schlucht speziell geschützt, sie ist nun Teil des Naturschutzgebietes Reserva Natural Especial de Barranco del Infierno.
Ein Wanderweg in die Schlucht beginnt in Adeje, oberhalb der Casa Fuerte. Seit 2004 muss hier ein kleiner Eintritt bezahlt werden und die maximale Zahl der gleichzeitigen Besucher und der Besucher pro Tag sind beschränkt, Voranmeldungen sind daher unter Umständen sinnvoll. Der Wanderweg ist hin und zurück 6,3 Kilometer lang und der maximale Höhenunterschied beträgt 200 Meter, wodurch der Schwierigkeitsgrad der Wanderung eher gering ist.
Die Höllenschlucht zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Flora und Fauna aus, am Ende der Schlucht erreicht man darüber hinaus einen kleinen Wasserfall, der aus etwa 80 Metern in die Tiefe fällt und dessen Wassermenge abhängig von der Jahreszeit stark schwankt. Der Wasserfall und der sich daran anschließende Bach sollen das einzige fließende Gewässer auf Teneriffa sein, das ganzjährig Wasser führt.
(Quelle: Creative Commons Attribution/Share Alike; Wikipedia)

Samstag, 22. Mai 2010

Strände in El Médano

Zwischen den Orten Los Abrigos und Medano erhebt sich der aus Vulkangestein bestehende „Montaña Roja“, zu dessen Füßen sich links und rechts zwei schöne Sandstrände erstrecken. Links erstreckt sich der 2 km lange helle Sandstrand „El Medano“ und rechts der helle Sandstrand „Tejita“, an welchem sich auch ein FKK-Strandabschnitt befindet. Dieser ist etwas Abseits vom Hauptstrand und wird über eine kleine Brücke erreicht. Während es am Tejita-Strand nur Liegestühle und Sonnenschirme gibt, findet man am Medano-Strand alle Dienstleistungen, die man für einen gelungenen Strandtag benötigt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.